Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021 - Stellungnahme Stadt Kamen

Betreff
Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021
hier: Stellungnahme der Stadt Kamen im Rahmen der Beteiligung von Kommunen und Institutionen
Vorlage
084/2021
Art
Beschlussvorlage

Beschlussvorschlag:

 

Der Mobilitäts- und Verkehrsausschuss beschließt die Stellungnahme der Verwaltung als Stellungnahme der Stadt Kamen zur Neuaufstellung des Radverkehrskonzeptes des Kreises Unna. Die Verwaltung wird beauftrag, die Stellungnahme an den Kreis Unna zu übermitteln.

 

Sachverhalt und Begründung (einschl. finanzielle Möglichkeit der Verwirklichung):

 

Im Rahmen einer Akteursbeteiligung hat der Kreis Unna den erarbeiteten Entwurf für das „Rad­verkehrskonzept Kreis Unna 2021“ den Städten und Gemeinden sowie weiteren Institutionen im März übersandt und die Möglichkeit gegeben bis zum 1.6.2021 eine Stellungnahme abzu­geben. Gleichzeitig wurden der Bericht sowie die Karten zum Radwegekonzept Kreis Unna 2021 auf den Internetseiten des Kreises Unna öffentlich verfügbar gemacht[1]. Aufgrund der für den 10.6.2021 terminierten Sitzung des Mobilitäts- und Verkehrsausschusses hat die Stadt Kamen um ent­sprechende Verlängerung der Frist zur Abgabe einer Stellungnahe gebeten.

 

Bereits im Jahr 2013 wurde das erste Radverkehrskonzept Kreis Unna im Kreistag verabschiedet, welches das Alltags- und Freizeitroutennetz im gesamten Kreisgebiet erfasste und Handlungs­notwendigkeiten für Lückenschlüsse im Radverkehrsnetz aufzeigte.

 

Im Jahr 2019 informierte der Kreis Unna die kreisangehörigen Kommunen über die geplante Neuaufstellung eines Radverkehrskonzeptes für den Kreis Unna. Auf Grundlage des durch den Regionalverband Ruhr bis zum Jahr 2019 erstellten regionalen (Alltags-)Radwegenetzes sollte ein ergänzendes Radverkehrskonzept auf Kreisebene geplant werden, dass die Herausforde­rungen an ein Radverkehrsnetz der Zukunft berücksichtigt, wie z. B. die zunehmende Bedeutung elektrisch unterstützter Fahrräder (Pedelecs) für Alltags- und Freizeitfahrten. Die wachsenden Anforderungen an ein Radverkehrsnetz, aber auch die steigende Bedeutung des Radverkehrs insgesamt, sollen sich in den Ansätzen niederschlagen, überörtliche und regionale Radwege­verbindungen mit besonders hoher Qualität zu etablieren.

 

So soll das „Regionale Radwegenetz für die Metropole Ruhr“ aufgrund der konzeptionellen Entwicklung eines hierarchischen Radwegenetzes mit entsprechenden Qualitätsstandards für den Alltagsverkehr die Basis für die Weiterentwicklung des Radverkehrskonzeptes des Kreises Unna bilden.

 

Entsprechend dieser Anforderung fasst der Kreis Unna die Ziele des Radverkehrskonzeptes folgendermaßen zusammen: [2]

§  Attraktive und umweltfreundliche Mobilität für Alle

§  Schaffung eines intermodalen bzw. multimodalen Verkehrsangebotes im Kreis Unna, in dessen Rahmen die klimafreundlichen Verkehrsträger miteinander verknüpft werden

§  Optimierung des Radverkehrs als Basisangebot (neben ÖPNV als Rückgrat der umweltfreundlichen Mobilität)

§  Erhöhung der Attraktivität des Radverkehrs und des Anteils des Radverkehrs am Modal Split

Im Mai 2019 wurde ein Gutachter, die Planersocietät aus Dortmund, mit der Erarbeitung beauf­trag. Während der Erarbeitung des Konzeptes wurden die kreisangehörigen Kommunen intensiv miteinbezogen, z.B. durch direkte Abstimmungen zwischen Kommune und Gutachter und auch über gemeinsame Abstimmungstermine, u.a.:

§  September 2019       1. kommunaler Workshop

§  Dezember 2019        Arbeitskreis Radverkehr

§  Oktober 2020            2. kommunaler Workshop

Zum Abschluss des Verfahrens gibt der Kreis Unna nun u.a. allen kreisangehörigen Kommunen die Möglichkeit den Entwurf des Zielnetzes und der Maßnahmenvorschläge zu prüfen und eine Stellungnahme abzugeben. Die Kreisverwaltung plant, das Konzept im 4. Quartal 2021 dem Kreistag zum Beschluss vorzulegen.

Der zur Stellungnahme vorgelegte „Zwischenbericht“ zum Radverkehrskonzept des Kreises Unna nennt als Kernziel „die bessere Vernetzung im Alltagsradverkehr der Kommunen des Kreises untereinander. Durch einen qualitativ hochwertigen Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur des Kreises Unna und der kreisangehörigen Kommunen soll der Anteil des Radverkehrs am Ver­kehrsauf­kommen erhöht werden.“ [3]

 

Auf Grundlage einer umfassenden Bestandserhebung des Radwegenetzes im Kreis Unna wird durch das Radverkehrskonzept des Kreises Unna ein Zielnetz definiert. Das Radverkehrskonzept ist dabei kein Ausbauplan, sondern bildet mit der Definition eines bedarfsgerechten, hierarchi­sierten und integrierten Zielnetzes die Grundlage für die Erstellung eines zeitlichen Ausbau­planes.

 

In Vergleich zum Zielnetz 2013, das für eine realistische Umsetzung zu engmaschig und weit­verzweigt war, wurde hier nun ein reduziertes Netz auf Basis der wichtigen Siedlungsschwer­punkte mit mehr als 2.000 Einwohnern, der wichtigen ÖPNV-Verknüpfungspunkte, der Gemein­de- und Stadtzentren und der wesentlichen Arbeitsplatzschwerpunkte entwickelt.[4]

 

Aufgabe des insgesamt ca. 330 km[5] langen geplanten Kreisradnetzes ist die Verbindung der Kommunen untereinander und die Verdichtung des relativ grobmaschigen regionalen Radwege­netzes des RVR. Bevorzugt folgt die Führung dem Kreisstraßennetz, um eine möglichst gute Umsetzbarkeit durch den Kreis Unna zu gewährleisten. Aber auch Lückenschlüsse entlang Straßen in anderer Baulast sind berücksichtigt, hier müssen die jeweiligen Baulastträger (Bund, Land, Kommune) tätig werden.

 

Des Weiteren werden im Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021 Qualitätsstandards definiert.[6] Diese sollen schnellen, sicheren und komfortablen Radverkehr ermöglichen. Die hohen Stan­dards – z.T. über den noch in den ERA von 2010 dargelegten – orientieren sich einerseits an den Standards des RVR für das regionale Radwegenetz sowie eines Beschlusses des Kreistages aus 2020.

 

Alle vom Kreis Unna bereitgestellten Unterlagen sind im Internet auf den Seiten des Kreises Unna verfügbar. Die entsprechenden Links finden sich am Ende des Dokumentes. Die jeweiligen Übersichtskarten des Radverkehrskonzeptes Kreis Unna 2021 sind als Anlage dieser Vorlage beige­fügt sowie eine eigene Darstellung für das Stadtgebiet Kamen.

 

Stellungnahme der Verwaltung:

Die Aufstellung eines neuen Radverkehrskonzeptes für den Kreis Unna wird ausdrücklich be­grüßt. Hiermit wird seitens des Kreises Unna die Bedeutung des Radverkehrs für eine nachhaltige Mobilität im Kreis Unna unterstrichen und die möglichen Potentiale aufgezeigt aber auch die Notwendigkeit weiterer baulicher Maßnahmen verdeutlicht.

Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche und intensive Beteiligung der Kommunen im Erarbeitungsprozess und die offene gemeinsame Diskussion.

Nach intensivem Begutachten des vorgelegten Zwischenberichtes sowie der bereitgestellten GIS-Daten möchte die Stadt Kamen noch folgende Stellungnahme mit der Bitte um Prüfung und Berücksichtigung abgeben (Nr. 2 bis 7, s. auch Karte, Anlage 5).

 

1.    Aktualisierung Modal Split. Die Modal Split Untersuchung für den Kreis Unna sollte kurzfristig aktualisiert werden. Im Zwischenbericht wird auf die letzte Modal Split Untersuchung verwiesen, die aus dem Jahr 2013 stammt und somit 8 Jahre zurück­liegt. Es ist davon auszugehen, dass aktuelle Entwicklungen, wie die in den letzten 5 Jahren stark zunehmende Zahl von Pedelecs, zu einem verändertem Radverkehrs­an­teil führen, gerade in den topographisch bewerteten Bereichen des Kreises Unna. Des Weiteren könnte durch eine erneute Modal Split Untersuchung festgestellt werden, ob sich eine Verschiebung der Verkehrsnutzung zugunsten des Fahrrades aufgrund der Corona-Pandemie zumindest zu einem Teil verstetigt hat. Abschließend ist aus Sicht der Stadt Kamen eine aktuelle Modal Split Untersuchung erforderlich, um die zu erwartende Zahl von Radfahrern auf einem Streckenabschnitt konkretisieren zu können und die daraus resultierende Einstufung in der Hierarchie belastbar zu machen. Die Einstufung als Radhauptroute bzw. Radroute ist anhand des vorgelegten Berichtes nicht nachvollziehbar.

 

2.    Fehlende Verbindung im Zielnetz Unnaer Straße/Kamener Straße. Die Verbindung zwischen Unna und Kamen über die Unnaer Straße/Kamener Straße gehört bereits heute zu den wichtigsten Pendlerstrecken im Kreis Unna. Auch mit Realisierung des RS 1 in als zukünftige Nord-Süd-Verbindung von Unna über Kamen und Bergkamen nach Hamm wird die Verbindung über die Unnaer Straße/Kamener Straße weiterhin eine besondere Bedeutung für den Alltagsverkehr haben. Diese Relation ist die direkte Anbindung der westlich der Unnaer Straße gelegenen Gewerbe- und Arbeitsplatzstandorte wie das interkommunale Gewerbegebiet Unna/Kamen (u.a. Woolworth), das Kamen Karree (u.a. IKEA, DHL) aber auch des Gewerbestandortes 3 M sowie des zukünftigen interkommunalen Kooperationsstandortes Barenbräuker. Aufgrund der geplanten Linienführung des RS 1 kann dieser die Verbindungsfunktion einer direkten Führung zwischen Unna und Kamen entlang der Unnaer Straße/Kamener Straße nicht erfüllen. Die Verbindung sollte dementsprechend auch im Radverkehrsnetz des Kreises Unna berücksichtigt werden.

3.    Fehlende Verbindung im Zielnetz Schattweg/Gießerstraße. Diese Verbindung sollte in den Abschnitten, die nicht zur geplanten Streckenführung des RS 1 gehören im Zielnetz des Kreises Unna ergänzt werden. Diese Relation dient bereits heute der Erschließung bedeutender Gewerbestandorte im Stadtgebiet Kamen und auch im Stadtgebiet Unna. Mit einer Realisierung des RS 1 bekommen diese Abschnitte eine wesentliche Bedeutung für die Anbindung der Gewerbestandorte an den Radschnellweg.

4.    Fehlende Verbindung im Zielnetz Campus Unna (Buderuskolonie) – Mobilstation Methler. Mit der Einrichtung eines Fachhochschulstandortes in der Buderuskolonie in Unna-Massen ist hier ein Quell-/Zielort für Alltagsradverkehr entstanden. Insbesondere die Anbindung dieses Standortes an den SPNV mittels Fahrrades ist hier von Bedeutung. Der RRX-Haltepunkt Mobilstation Methler ist nur ca. 3 km entfernt. Besonders durch das neue Radparkhaus der Mobilstation und die durchgehenden Zugverbindungen nach Ostwestfalen und in das Ruhrgebiet ist dieser Haltepunkt von Bedeutung. Eine entsprechende Verbindung sollte im Zielnetz berücksichtigt sein, entweder über dir L 821 oder eine direkte Verbindung zu K 39.

5.    Fehlende Verbindung im Zielnetz Max-von-der-Grün-Weg (Klöcknerbahntrasse) Kamen Heeren-Werve – Bönen.  Die ehemalige Zechenbahntrasse ist eine wichtige Verbindung zwischen dem Kamener Stadtteil Heeren-Werve und der Gemeinde Bönen, auch für den Alltagsradverkehr. Des Weiteren ist dies eine Zubringerstrecke von Bönen zum RS 1. Daher sollte auch diese Verbindung in das Zielnetz des Kreises Unna aufgenommen werden.

6.    Fehlende Verbindung im Zielnetz Seseke-Weg Kamen-Mitte – Lünen.  Der Seseke-Weg hat auch im Abschnitt zwischen Kamen und Lünen im Alltagsverkehr eine Bedeutung als Verbindung zwischen Kamen, Bergkamen und Lünen, auch wenn der Freizeitverkehr hier sicherlich überwiegt. Trotz der parallelen Führung einer Route im Zielnetz des RVR über die Lünener Straße - deren Umsetzung allenfalls langfristig zu erwarten ist – sollte dieser Abschnitt auch als Freizeitroute mit Bedeutung für den Alltagsverkehr in das Zielnetz des Kreises Unna mit aufgenommen werden, genau wie der östliche Abschnitt des Seseke-Weges zwischen Kamen und Bönen.

7.    Verbesserung von Knotenpunkten. Im Zwischenbericht wird darauf hingewiesen, dass Knotenpunkte besonders auf Radhauptverbindungen zu verbessern sind, um den Radverkehr zu beschleunigen.[7] Nicht beachtet wird hier - oftmals notwendige - Verbesserung zur Steigerung der Sicherheit für den Radverkehr, nicht nur auf den Radhauptverbindungen, sondern mit gleicher Wichtigkeit auch auf den Radverbindungen.

Im Stadtgebiet Kamen sollten in der Karte unter „Maßnahmen Knotenpunkte“ daher weitere Knoten mit Kreisstraßen berücksichtigt werden.

a.    Westicker Straße (K 40) / Königstraße (K 41)

b.    Westicker Straße (K 40) / Mühlenstraße (K 41)

c.    Lindenallee (L 821) / Am Langen Kamp (K9)

d.    Lindenallee (L 821) / Lortzingstraße (K 9) / Einsteinstraße

e.    Wasserkurler Straße (L 821) / Afferder Straße (K 39) / Massener Straße (L 821)

f.     Werver Mark (L 665) / Schillerstraße (K 36)

8.    Ausbauart und Ausbaustandards sollten im Rahmen der Ausbauplanung abschließend abgestimmt werden.

 

Abschließend ist noch festzustellen, dass sich der vorgelegte Entwurf für ein Radverkehrskonzept für den Kreis Unna auf die Entwicklung eines Zielnetzes sowie von Qualitätsstandards fokussiert. Dies ist aus Sicht der Stadt Kamen ein sehr wichtiger Schritt für eine Verbesserung des Radverkehrs im Kreis Unna, dennoch wird dieses Konzept den o.g. Zielen des Kreises Unna nicht gerecht, wie „Schaffung eines intermodalen bzw. multimodalen Verkehrsangebotes“. Um Radverkehr nachhaltig attraktiv zu machen, bedarf es neben dem – sehr wichtigem – Radverkehrsnetz auch weiterer Faktoren, die auch zum Teil bereits durch den Kreis Unna im Rahmen der Mobilitätsstrategie „FUN“ gefördert werden. Dies sollte jedoch in einem umfänglichen Radverkehrskonzept zusammengeführt werden. Hier regt die Stadt Kamen eine Fortschreibung des Konzeptes an, z.B. mit den Themen:

§  Verknüpfung Rad andere Verkehrsträger (Mobilstationen)

§  Mitnahme von Fahrrädern im ÖPNV (Bus)

§  Radstationen

§  HBR-Beschilderung im Kreis Unna

§  u.a.

 

Anlagen:

Anlage 1:         Übersichtskarte Netzhierarchie

Anlage 2:         Übersichtskarte Führungsformen

Anlage 3:         Übersichtskarte Status

Anlage 4:         Detailkarte Zielnetz Stadtgebiet Kamen

Anlage 5:         Karte Änderungen zum Radverkehrskonzept Kreis Unna

 

 

Links:

§  Seite Radverkehr Kreis Unna:
https://www.kreis-unna.de/nc/hauptnavigation/kreis-region/leben-im-kreis/verkehr/radverkehr/

 

§  Zwischenbericht Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021:
https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/kfp/pdf/Verkehr/Radverkehrskonzept_Kreis_Unna/210302_Zwischenbericht_RVK_Kreis_UN.pdf

 

§  Online-Karte zum Radverkehrskonzept Kreis Unna:
https://planersocietaet.maps.arcgis.com/apps/View/index.html?appid=efe9db479c7f4126a4ec0b6093d1306c

 

§  Download Karte „Netzhierarchie“ zum Radkonzept Kreis Unna:
https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/kfp/pdf/Verkehr/Radverkehrskonzept_Kreis_Unna/UEbersichtskarte_Netzhierarchie_compressed.pdf

 

§  Download Karte „Führungsformen“ zum Radkonzept Kreis Unna:
https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/kfp/pdf/Verkehr/Radverkehrskonzept_Kreis_Unna/UEbersichtskarte_Fuehrungsform_compressed.pdf

 

§  Download Karte „Status“ zum Radkonzept Kreis Unna:
https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/kfp/pdf/Verkehr/Radverkehrskonzept_Kreis_Unna/UEbersichtskarte_Status_compressed.pdf

 

§  Informationen zum Regionalen Radwegenetz Metropole Ruhr:
https://www.rvr.ruhr/themen/mobilitaet/bedarfsplan-radwegenetz/

 

§  Download Abschlussbericht zum Regionalen Radwegenetz Metropole Ruhr:
https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/kfp/pdf/Verkehr/Radverkehrskonzept_Kreis_Unna/RVR_Regionales_Radwegenetz__2019.zip

 



[1] Alle Links sind am Ende der Vorlage aufgeführt

[2] Kreis Unna. Neuaufstellung Radverkehrskonzept Kreis Unna. Abgerufen 24. Mai 2021 von https://www.kreis-unna.de/nc/hauptnavigation/kreis-region/leben-im-kreis/verkehr/radverkehr/

[3] Planersocietät: Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021. Zwischenbericht. Februar 2021, S. 5

[4] vgl. Planersocietät: Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021. Zwischenbericht. Februar 2021, S. 9

[5] 58 km Radhauptverbindungen (erwartet 500 – 2.000 Radfahrer/Tag) und 261,5 km Radverbindungen (erwartet max. 500 Radfahrer/Tag)

[6] s. Planersocietät: Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021. Zwischenbericht. Februar 2021, S. 13 ff

[7] vgl. Planersocietät: Radverkehrskonzept Kreis Unna 2021. Zwischenbericht. Februar 2021, S. 13