TOP Ö 4: Mitteilungen der Verwaltung und Anfragen

Mitteilungen:

1)    Herr Gibbels informierte darüber, dass derzeit die Ausschreibung für die Architekten­leistungen für das Umkleidegebäude des Jahnstadions laufen würde.

 

2)    Weiterhin erläuterte er, dass es einen Beschlussvorschlag für den Planungs- und Stra­ßenverkehrsausschuss am 17.02. für die Erweiterung des integrierten Handlungskon­zeptes um den Bereich Kombibad-Standort gebe. Dies sei für die geplante Gestellung eines Förderantrages notwendig.

 

3)    Im Folgenden unterrichtete er darüber, dass der Förderantrag für die Qualitätsentwicklung der OGS (OGS Gemeinsam gestalten – Vom Kind aus denken) genehmigt worden sei und man über drei Jahre 34.420 € für die Umsetzung erhalten werde. Die Auftaktveranstaltung werde am 31.03.2020 in Sportcentrum Kaiserau unter Einbeziehung externer Moderato­ren stattfinden.

 

4)    Abschließend informierte er darüber, dass das vorgestellte Konzept zur Schulsozialarbeit nicht gehalten werden könne. Auf Grund des Wechsels von zwei Sozialarbeitern auf Landesstellen, ständen aktuell nicht genug Sozialarbeiter/Innen zur Verfügung. Zudem habe eine neu eingeplante Sozialarbeiterin ihren Dienst nicht aufgenommen und statt­dessen ebenfalls eine unbefristete Landesstelle angetreten. Im Ergebnis werde eine So­zialarbeiterin die Diesterwegschule und das Gymnasium betreuen und eine Kollegin würde an der Realschule eingesetzt. Diese werde auch die Grundschulen bei Fragen und Problemen unterstützen. Die Stelle an der Gesamtschule bleibe vorerst vakant. Es wird aber weiterhin versucht einen Ersatz bereitzustellen.

 

5)    Herr Ring informierte über das bevorstehende Fest des Kamener Sport am 07.03.2020.

 

Herr Langner erläuterte, dass er mehrfach von Sportlern angesprochen worden sei mit der Frage, warum nominierte Sportler ihre Verzehrkarte mit 10 € bezahlen müssten. Dies stoße auf Unverständnis bei den Sportlern, da sie ja schließlich nominiert seien.

 

Herr Ring erklärte dazu, dass dies von den Fachschaftsvertretern festgelegt worden sei und nicht nur durch den geschäftsführenden Vorstand. Allerdings scheint aus den Fach­schaften keine Information darüber an die Sportler weitergeleitet worden zu sein.

 

Herr Höper ergänzte, dass der Entscheidung zur Erhebung des Entgeltes eine offene Diskussionsrunde vorausgegangen sei. Bei der Abstimmung seien fast alle Fach­schaftsvertreter anwesend gewesen und hätten in klarer Mehrheit für die Kostenerhebung, zur Aufrechterhaltung des Fests des Kamener Sport in dieser Form, gestimmt. Der Un­kostenbeitrag sei für die nominierten Sportler im Gegensatz zu den anderen Karten zudem reduziert.

 

Anfragen:

1)    Herr Stalz erfragte, ob es in den Kamener Schulen Tendenzen zu rechtsradikalem Ge­dankengut gebe und wie man dort damit umgehe.

 

Herr Stewen informierte darüber, dass dies in der Gesamtschule kein Thema sei. Es gebe sehr viele Projekte die präventiv wirken würden. Ihm seien sowohl in der Gesamtschule, als auch in den anderen Schulen keine Fälle dazu bekannt.

 

Frau Dr. Günnewig erklärte dazu ebenfalls, dass ihr keine Fälle bekannt seien und An­tisemitismus in der Hauptschule regelmäßig im Unterricht behandelt werde. Die Kamener Schülerschaft sei sehr homogen aufgestellt, so dass diese keinen Nährboden für rechtes Gedankengut liefere.